Weiter wie bisher, nur mit gutem Gewissen? Nein! Klimafreundliche Mobilität ist mehr als klimaneutrale Mobilität: Der Ausgleich von CO2-Emissionen ist für einen nachhaltigen Klimaschutz nur der zweite Schritt. Der erste Schritt erfordert ein Umdenken und setzt am eigenen Verhalten an. Deswegen verpflichten sich unsere Klimapartner, ernsthafte Anstrengungen zu unternehmen, den durchschnittlichen CO2-Ausstoß ihrer Fahrzeuge kontinuierlich zu reduzieren. 

Auch im eigenen Interesse: Steigende Kraftstoffpreise lassen die Mobilität im Unternehmen immer teurer werden – heute liegt der Anteil bereits deutlich über 20 Prozent der Gesamtkosten eines Fuhrparks. Senken Sie Ihre Kosten und verbessern Sie Ihre Klimabilanz – mit Effizienzsteigerungen in Ihrem Fuhrpark.

 

  • 1. Stellen Sie Ihren Fuhrpark auf klimafreundlichere Fahrzeuge um!

  • 2. Weniger Fahren durch bessere Alternativen!

  • 3. Fahren ja – aber wie?

  • Ob Lieferwagen, Servicefahrzeug oder Dienstwagen – die bewusste Fahrzeugwahl reduziert die Kosten, die Ihr Unternehmen für Mobilität aufwenden muss. Ersetzen Sie kontinuierlich in die Jahre gekommene Fahrzeuge durch effiziente und damit klimafreundliche Fahrzeuge.

     

    • Ersetzen Sie Fahrzeuge, die ihren Einsatzzeitpunkt überschritten haben, durch sparsamere Fahrzeuge. Optimieren Sie anhand einer Bedarfsanalyse Größe, Antriebsart und Motorisierung und senken Sie Ihre Betriebskosten. 
    • Elektrofahrzeuge stellen – soweit die Elektrizität aus erneuerbaren Energien kommt – eine sehr klimafreundliche Möglichkeit der Fortbewegung dar. Allerdings sind einige Probleme wie die hohen Kosten für die Batterie und deren beschränkte Lebensdauer sowie die Reichweite noch nicht abschließend gelöst. Erkennen Sie dennoch schon heute das Potential für Elektrofahrzeuge in Ihrem Fuhrpark. 
    • Senken Sie alle 2 – 3 Jahre die Höchstwerte für den CO2-Ausstoß von Dienstwagen in Ihrer Dienstwagenrichtlinie. Gerne unterstützen wir Sie dabei, Ihre Dienstwagenrichtlinie zu optimieren.
    • Es muss nicht immer der eigene Firmenwagen sein. Federn Sie Bedarfsspitzen über moderne Car-Sharing-Angebote ab – eine günstige Alternative. 
  • Weniger Zeit auf der Straße bedeutet eine Verringerung von Stress für Ihre Mitarbeiter und senkt gleichzeitig den CO2-Ausstoß. Fragen Sie Ihre Belegschaft, wie in diesem Bereich am Besten gemeinsame Ziele erreicht werden können und erleichtern Sie Ihren Mitarbeitern den Arbeitsalltag.

     

    • Über eine effiziente Routenplanung erreichen Sie eine bessere Auslastung der Fahrzeuge und Sie sparen Zeit und Kraftstoff. Leerfahrten und teure Standzeiten werden vermieden und die Arbeitseffizienz gesteigert.
    • Fördern Sie die Nutzung der Bahn im Rahmen von Dienstreisen. Ein Geschäftstermin lässt sich sehr gut in der Bahn vorbereiten. 
    • Öffentliche Verkehrsmittel sind gerade in Städten eine gute Alternative für den Weg zur Arbeit. Fördern Sie mit sog. Jobtickets den Weg Ihrer Mitarbeiter zum Arbeitsplatz. 
    • Vor-Ort-Termine sind für viele Anlässe nicht erforderlich. Videokonferenzsysteme können Projektbesprechungen oder Beratungsgespräche vor Ort ersetzen und Zeit und Reisekosten einsparen.
  • Nicht nur Fahrzeug und gefahrene Strecke, auch der Fahrstil beeinflusst den Kraftstoffverbrauch und den CO2-Ausstoß nachhaltig. 

     

    • Spritspartrainings vermitteln eine sichere, wirtschaftliche und umweltschonende Fahrweise. Durch die Einhaltung einfacher Regeln kann dabei bis zu 20 Prozent Kraftstoff und CO2 eingespart werden. Erste Hinweise dazu finden Sie hier.
    • Über ein Reporting- und Prämiensystem für klimafreundliche Verhaltensweisen können Anreize geschaffen werden, Kosten zu reduzieren. Beteiligen Sie Ihre Mitarbeiter an den Einsparungen.