Wir fahren CO2-neutral

FRoSTA: Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie

FRoSTA stellt Tiefkühlkost mit dem “Reinheitsgebot” her.  Bereits 2003 begann FRoSTA als erste Tiefkühlmarke mit der Herstellung von Produkten ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe sowie künstliche und natürliche Aromen – damals ein gewagter Schritt, der aufgrund etwas höherer Preise zunächst zu einem massiven Umsatzeinbruch führte.

Nach einem schwierigen Start ist FRoSTA dank seiner konsequenten Ausrichtung auf Nachhaltigkeit heute Marktführer für tiefgekühlte Fertiggerichte in Deutschland. Das Moto von FRoSTA lautet: “Wir sind Vorreiter und engagieren uns über den üblichen Rahmen für die gesunde Ernährung ohne Zusatzstoffe, für die nachhaltige Gewinnung von Rohwaren und für den Umweltschutz. Nachhaltigkeit ist für uns kein Lippenbekenntnis sondern Kernelement unserer Marke und unserer Geschäftsstrategie.”

Für das Engagement für Umwelt und soziale Belange bekam FRoSTA in den letzten Jahren zahlreiche Preise verliehen, darunter den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012 und den B.A.U.M. Umweltpreis 2012.

„Wir setzen auf Nachhaltigkeit, weil wir der Überzeugung sind, dass wir nur so die langfristige Existenz und die Profitabilität der Marke FRoSTA sichern können.”

Felix Ahlers, Vorstandsvorsitzender der FRoSTA AG

CO2-Emissionen im Fuhrpark

Der Firmenfuhrpark ist nicht nur aus ökonomischer Sicht ein wichtiger Faktor für Unternehmen. Hier bieten sich durch kluge Einsparungen und Verbesserungen der Flotte gute Möglichkeiten, Engagement für die Umwelt und Kosteneinsparungen miteinander zu verbinden.

Durchschnittlicher CO2-Ausstoß pro Fahrzeug

Ziele und Maßnahmen

Bis 2016 sollen die durchschnittlichen CO2– Emissionen der FRoSTA-Flotte auf 114 g/km sinken, was einer jährlichen Verringerung um 4,5 Prozent entspricht. Der Kraftstoffverbrauch der Vorstandsfahrzeuge soll jährlich sogar um 7,5 Prozent sinken.

FRoSTA setzt neben der Wahl effizienterer Fahrzeuge aber auch auf das Engagement der Mitarbeiter, denen als Nutzer der Fahrzeuge eine zentrale Rolle zukommt.

Beispielsweise sollen Fahrtrainings für die Mitarbeiter und Spritsparwettbewerbe angeboten werden. In einer firmeninternen Mitfahrzentrale werden bereits gemeinsame Fahrten koordiniert, um den Kraftstoffverbrauch weiter zu reduzieren.

FRoSTA geht aber noch einen Schritt weiter: Die unvermeidbaren CO2-Emissionen des Fuhrparks werden durch Klimaschutz-Projekte zu 100 Prozent ausgeglichen. FRoSTA trägt damit Verantwortung gemäß dem Verursacherprinzip für das eigene Verhalten.

AKTUELL: FRoSTA als Klimapartner von PROJECT CLIMATE von Deutscher Umwelthilfe (DUH) als klimafreundlichste Flotte ausgezeichnet (August 2014)

FRoSTA hat als Gewinner des Deutschen Nachhaltigkeitspreises sein Engagement für Klimaschutz mit innovativen Konzepten auf den Fuhrpark ausgeweitet. Gemeinsam mit der Initiative PROJECT CLIMATE hat FRoSTA dazu im letzten Jahr eine Strategie zur Vermeidung und Reduzierung der Treibhausgase im Fuhrpark erarbeitet und umgesetzt. Zusätzlich werden alle unvermeidbaren Emissionen des Fuhrparks über die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes ausgeglichen. Dafür wurde FRoSTA von der DUH jetzt beim Dienstwagen-Check als bestes Unternehmen von 165 börsennotierten und mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet.

Mehr Informationen finden Sie hier und hier.

100 Prozent „CO2-neutral“ durch CO2– Ausgleich

FRoSTA unterstützt ein Klimaschutzprojekt, das dieselbe Menge CO2 der Atmosphäre wieder entzieht, die der Fuhrpark ausstößt. Dadurch bleibt die weltweite Klimabilanz ausgeglichen, auf die es entscheidend für den Klimawandel ankommt.

Ein großer Teil der CO2-Emissionen eines Gerichts entsteht bei der Zubereitung der Gerichte bei den Kunden von FRoSTA zu Hause. Für FRoSTA ist daher die klimafreundliche Zubereitung seiner Produkte sehr wichtig: FRoSTA unterstützt ein Klimaschutzprojekt, bei dem herkömmliches Kochen mit Kohleöfen oder über offenem Feuer in ländlichen Haushalten durch saubere Holzgaskocher ersetzt werden. Durch die bessere Energieeffizienz der Kocher wird der Holzbedarf beim Kochen wesentlich reduziert. Außerdem entsteht durch die Holzvergasertechnologie beim Kochen Holzkohle, die anschließend genutzt oder an andere Verbraucher weiterverkauft werden kann, z.B. an Goldschmieden. Auf diese Weise wird herkömmlich hergestellte Holzkohle ersetzt und daurch noch mehr Holz und CO2-Emissionen eingespart.

Ein weiterer Vorteil der sauberen Kocher: Die Luftqualität in den Häusern und somit auch die Gesundheit gerade von Frauen und Kindern wird merklich verbessert.

Mehr Informationen zu dem Klimaschutzprojekt finden Sie hier.