Wir fahren CO2-neutral

HÖPPNER steigert Umwelt- und Energieperformance von Unternehmen

Diesem Leitgedanken folgend, setzt sich HÖPPNER seit fast zwei Jahrzehnten als Dienstleister für betrieblichen Umweltschutz und Berater für Arbeitssicherheit ein. Neben Themen wie Abfall, Gewässer- und Immissionsschutz, berät HÖPPNER Unternehmen aus verschiedenen Branchen auch bei der Einführung betrieblicher Managementsysteme zur Verbesserung ihrer Umwelt- und Energieperformance.

„Eine intakte Umwelt und gesunde Menschen sind die wichtigsten Ressourcen, auf die Unternehmen gründen. Darum verdienen Umweltschutz und Arbeitssicherheit unsere ganze Aufmerksamkeit.“

Dr. Nils-Oliver Höppner, Geschäftsführer Höppner Management & Consultant GmbH

Klimafreundliche Reisetätigkeit

Reisetätigkeiten lassen sich bei einem international tätigen Beratungsunternehmen wie HÖPPNER nicht komplett vermeiden. Durch intelligente Planung und Vernetzung wird das Reiseaufkommen jedoch so gering wie möglich gehalten und, wo es geht, auf öffentliche Verkehrsmittel zurückgegriffen. Hier ist auch die Nutzung von Car-Sharing-Angeboten eine sinnvolle Alternative.

Die Auswahl neuer Dienstwagen erfolgt zentral durch die Geschäftsführung und anhand von Abgaswerten und Verbrauchskennzahlen. Wer von den Mitarbeitern einen Dienstwagen fährt, wird durch einen internen Wettbewerb angespornt, diesen besonders spritsparend zu nutzen. Die jährlichen CO2-Emissionen, die durch Dienstreisen dennoch anfallen, werden zentral erfasst.

Klimaschutzprojekt – 100% CO2-neutrale Fahrzeugflotte

HÖPPNER unterstützt ein Klimaschutzprojekt in Westbengalen, Indien bei dem durch den Einsatz effizienter Holzgaskocher beim Kochen rund 50 Prozent Holz eingespart werden. Durch den geringeren Verbrauch von Brennholz müssen weniger Bäume abgeholzt werden. Es entstehen weniger Treibhausgase. Das Projekt verhindert damit, dass rund 95.000 Tonnen CO2e jährlich in die Atmosphäre gelangen. Das Klimaschutzprojekt entzieht der Atmosphäre dieselbe Menge CO2, die der Fuhrpark ausstößt. Dadurch bleibt die weltweite Klimabilanz ausgeglichen, auf die es entscheidend für den Klimawandel ankommt.

Neben der Reduktion der CO2-Emissionen hat das Klimaschutzprojekt weitere positive Auswirkungen für die Lebensbedingungen der Menschen vor Ort. In der Projektregion befinden sich die weltgrößten Mangrovenwälder, die eine wichtige Funktion für die Biodiversität und für den Schutz vor Unwettern und steigendem Meeresspiegel haben. Dadurch dass in den Kochern nur das Holzgas und nicht das Holz selbst verbrennt, entsteht zusätzlich Holzkohle, die von den Familien genutzt oder verkauft werden kann, was zusätzliche Einnahmen bringt. Außerdem führt der Einsatz der hocheffizienten, sauberen Holzgaskocher zu einer stark verminderten Rußentwicklung in den Häusern. Somit reduziert sich das Risiko für Atemwegserkrankungen gerade von Frauen und Kindern.

Die tatsächliche CO2-Reduktion wird von der Gold-Standard-Foundation in der Schweiz regelmäßig überwacht. Der Gold Standard ist der weltweit führende unabhängige Qualitätsstandard für Klimaschutzprojekte. Er wurde federführend von namhaften Organisationen wie dem WWF entwickelt und wird heute von mehr als 60 NGOs weltweit unterstützt.

Mehr Informationen zu dem Klimaschutzprojekt finden Sie hier.