Wir fahren CO2-neutral

Erfolgreicher Regional- und Nahverkehr in ländlicher Region

Die regiobus Potsdam Mittelmark GmbH entstand im Jahr 2017 aus dem Zusammenschluss verschiedener lokaler Nahverkehrsgesellschaften und setzt seither als größtes regionales Busunternehmen im Land Brandenburg die erfolgreiche Arbeit der vorherigen Unternehmen fort. Durch eine konsequente Ausrichtung auf eine hohe Qualität und Zuverlässigkeit des Personenverkehrs gelingt es dem Nahverkehrsanbieter die Fahrgastzahlen immer weiter zu steigern – keine Selbstverständlichkeit in der ländlichen Region. Maßnahmen sind z.B. zuverlässiger Taktverkehr abgestimmt auf andere Verkehrsmittel (Zug, Bus), moderne Informationssysteme in den Bussen und an den Haltestellen und gute Ausstattung der Busse (u.a. mit WLAN).

Integrierter Umweltschutz im gesamten Unternehmen

Neben Qualität setzt die regiobus Potsdam Mittelmark voll auf Effizienz und sinnvolle Umweltschutzmaßnahmen. Die sehr junge Busflotte ist besonders CO2-effizient. Moderne Klimaanlagen tragen ebenfalls zur Ökoeffizienz bei. Auf weniger befahrenen Strecken setzt das Unternehmen kleinere, sparsame Busse ein. Hinter den Kulissen geht es ebenfalls umweltfreundlich zu: Ökostrom aus eigenen Photovoltaikanalagen, Solarthermie und eine neue energieeffiziente LED-Beleuchtung ermöglichen einen klimafreundlichen Betrieb. Außerdem ist die Nahverkehrsgesellschaft bereits seit mehreren Jahren mit mehreren Elektro- und Hybrid-PKW unterwegs.

„Wir wollen unseren Fahrgästen eine attraktive und umweltfreundliche Alternative zum Auto fahren anbieten. Der Erfolg in den letzten Jahren bestärkt uns darin, den Weg von Qualität und konsequentem Umweltschutz weiterzugehen“

Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer regiobus Potsdam Mittelmark

Alle Fahrgäste sind CO2-neutral unterwegs

Trotz aller Effizienzmaßnahmen verursachen die Busse und PKW momentan immer noch CO2-Emissionen. Deshalb geht die Nahverkehrsgesellschaft einen entscheidenden Schritt weiter und unterstützt mit PROJECT CLIMATE ein Klimaschutzprojekt in Vietnam, das dieselbe Menge CO2 wieder einspart, die durch die Bus- und PKW-Fahrten entstehen. Dadurch bleibt die weltweite Klimabilanz ausgeglichen, auf die es entscheidend für den Klimawandel ankommt.

Im Rahmen des Klimaschutzprojekts werden in Vietnam Kleinbiogasanlagen installiert, die mit dem Dung der Kühe oder Schweine betrieben werden, die die Familien ohnehin besitzen. Auf diese Weise wird der Verbrauch von fossilen Brennstoffen und von Holz aus Wäldern, die durch Abholzung betroffen sind, reduziert und so CO2 eingespart. Zusätzlich verhindert die Vergärung des Dungs zu Biogas auch, dass Methan in die Atmosphäre gelangt. Methan ist ein sehr potentes Treibhausgas und trägt um ein Vielfaches stärker zum Klimawandel bei als CO2. Das Klimaschutzprojekt trägt auch dazu bei, Atemwegserkrankungen zu verhindern, weil die neuen Gasherde weniger Rauch entwickeln als die herkömmlichen Kochmethoden.