Wir fahren CO2-neutral

FRoSTA: Nachhaltigkeit als Unternehmensphilosophie

FRoSTA stellt Tiefkühlkost mit dem “Reinheitsgebot” her.  Bereits 2003 begann FRoSTA als erste Tiefkühlmarke mit der Herstellung von Produkten ohne Geschmacksverstärker, Farbstoffe sowie künstliche und natürliche Aromen – damals ein gewagter Schritt, der aufgrund etwas höherer Preise zunächst zu einem massiven Umsatzeinbruch führte.

Nach einem schwierigen Start ist FRoSTA dank seiner konsequenten Ausrichtung auf Nachhaltigkeit heute Marktführer für tiefgekühlte Fertiggerichte in Deutschland. Das Moto von FRoSTA lautet: “Wir sind Vorreiter und engagieren uns über den üblichen Rahmen für die gesunde Ernährung ohne Zusatzstoffe, für die nachhaltige Gewinnung von Rohwaren und für den Umweltschutz. Nachhaltigkeit ist für uns kein Lippenbekenntnis sondern Kernelement unserer Marke und unserer Geschäftsstrategie.”

Für das Engagement für Umwelt und soziale Belange bekam FRoSTA in den letzten Jahren zahlreiche Preise verliehen, darunter den Deutschen Nachhaltigkeitspreis und den B.A.U.M. Umweltpreis.

„Wir setzen auf Nachhaltigkeit, weil wir der Überzeugung sind, dass wir nur so die langfristige Existenz und die Profitabilität der Marke FRoSTA sichern können.”

Felix Ahlers, Vorstandsvorsitzender der FRoSTA AG

CO2-Emissionen im Fuhrpark

Der Firmenfuhrpark ist nicht nur aus ökonomischer Sicht ein wichtiger Faktor für Unternehmen. Hier bieten sich durch kluge Einsparungen und Verbesserungen der Flotte gute Möglichkeiten, Engagement für die Umwelt und Kosteneinsparungen miteinander zu verbinden.

Produktion steigt, CO2-Emissionen sinken

Ziele und Maßnahmen

FRoSTA hat es in den Jahren 2015 bis 2017 geschafft, den absoluten CO2-Ausstoß des Fuhrparks um etwa 10% zu senken – bei einem gleichzeitigen Wachstum des Unternehmens. FRoSTA beweist damit, dass die für den Klimaschutz erforderlichen absoluten CO2-Reduktionen auch bei steigender Produktion möglich sind. Dazu bedarf es eines guten, nachhaltigen Fuhrparkkonzepts.

FRoSTA setzt neben der Wahl effizienterer Fahrzeuge auf das Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denen als Nutzer der Fahrzeuge eine zentrale Rolle zukommt. Fahrtrainings und Spritsparwettbewerbe tragen zu einer effizienten Fahrweise bei. In einer firmeninternen Mitfahrzentrale werden bereits gemeinsame Fahrten koordiniert, um den Kraftstoffverbrauch weiter zu reduzieren.

FRoSTA geht aber noch einen Schritt weiter: Die unvermeidbaren CO2-Emissionen des Fuhrparks werden durch Klimaschutzprojekte zu 100 Prozent ausgeglichen. FRoSTA trägt damit Verantwortung gemäß dem Verursacherprinzip für das eigene Verhalten.

FRoSTA als Klimapartner von PROJECT CLIMATE von Deutscher Umwelthilfe (DUH) als klimafreundlichste Flotte ausgezeichnet

Für das vorbildliche Fuhrparkkonzept wurde FRoSTA von der DUH im Jahr 2014 beim Dienstwagen-Check als bestes Unternehmen von 165 börsennotierten und mittelständischen Unternehmen ausgezeichnet. Die Strategie zur Vermeidung und Reduzierung der Treibhausgase im Fuhrpark wurde auch gemeinsam mit PROJECT CLIMATE erarbeitet und umgesetzt. Zusätzlich werden alle unvermeidbaren Emissionen des Fuhrparks über die Unterstützung eines Klimaschutzprojektes ausgeglichen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

100 Prozent „CO2-neutral“ durch CO2– Ausgleich

FRoSTA unterstützt ein Klimaschutzprojekt, das dieselbe Menge CO2 der Atmosphäre wieder entzieht, die der Fuhrpark ausstößt. Dadurch bleibt die weltweite Klimabilanz ausgeglichen, auf die es entscheidend für den Klimawandel ankommt.

Ein großer Teil der CO2-Emissionen eines Gerichts entsteht bei der Essenszubereitung. Für FRoSTA ist daher die klimafreundliche Zubereitung seiner Produkte sehr wichtig. Aus diesem Gedanken heraus unterstützt FRoSTA ein Klimaschutzprojekt, das sich diesem Thema widmet. In dem von FRoSTA unterstützten Projekt wird herkömmliches Kochen mit Kohleöfen oder über offenem Feuer durch saubere Holzgaskocher ersetzt . Durch die bessere Energieeffizienz der Kocher wird der Holzbedarf beim Kochen wesentlich reduziert. Außerdem entsteht durch die Holzvergasertechnologie beim Kochen Holzkohle, die anschließend genutzt oder an andere Verbraucher weiterverkauft werden kann, z.B. an Goldschmieden. Auf diese Weise wird herkömmlich hergestellte Holzkohle ersetzt und daurch noch mehr Holz und CO2-Emissionen eingespart.

Ein weiterer Vorteil der sauberen Kocher: Die Luftqualität in den Häusern und somit auch die Gesundheit gerade von Frauen und Kindern wird merklich verbessert.

Mehr Informationen zu dem Klimaschutzprojekt finden Sie hier.