PROJECT CLIMATE unterzeichnet Positionspapier „Vielfältig, klimagerecht und flexibel – die nachhaltige Mobilitätswirtschaft bietet mehr!“

Deutschland braucht eine Mobilitätswende mit einer deutlichen Verlagerung vom privaten Auto und vom Lkw hin zu klimafreundlichen Verkehrsträgern.
Das erklärt das Bündnis nachhaltige Mobilitätswirtschaft anlässlich der IAA MOBILITY und kurz vor der Bundestagswahl in einem gemeinsamen Positionspapier. Das bisherige Verkehrssystem mit seiner Fokussierung auf den motorisierten Individualverkehr trägt weder zum Klimaschutz bei, noch wird es den wachsenden Anforderungen an Mobilität gerecht. Bus, Bahn, Fahrrad und Sharedmobility mit Elektrofahrzeugen ermöglichen schon heute eine ressourcenschonende, flächeneffiziente sowie CO2-arme bis CO2-freie Mobilität, die den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen entspricht. Die passenden Angebote gibt es bereits – für eine nachhaltige Verkehrswende müssen sie nur konsequent finanziert, gefördert und umgesetzt werden.

Gemeinsam mit dem Bündnis spricht sich PROJECT CLIMATE für einen Gipfel für nachhaltige Mobilität innerhalb der ersten 100 Tage der neuen Bundesregierung aus, um endlich den Startschuss für eine echte Mobilitätswende zu geben.

Hier können Sie das Positionspapier herunterladen.

Sie wollen in Ihrem Unternehmen Ihre eigene Mobilitätswende umsetzen? Wir beraten und unterstützen Sie dabei mit unserem bewährten NEW MOBILITY-Ansatz. Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

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Jan-Moritz Jericke ist Geschäftsführer von PROJECT CLIMATE und begleitet Organisationen bei der Transformation Ihrer Mobilität. Er hat bereits für mehr als 30 Kunden zielgerichtete Mobilitätsstrategien entwickelt, wirkungsvolle Maßnahmenbündel konzipiert und zielgerichtete Umsetzungen durchgeführt. Auch in der vorherigen Position als Teamleiter Vertrieb und Unternehmenskunden bei atmosfair trieb er die nachhaltige Mobilität bei Organisationen durch Beratung zu CO2-Vermeidung und CO2-Kompensation voran. Seine Überzeugung: Eine nahezu CO2-freie gesellschaft Mitte des Jahrhunderts ist machbar. Dazu müssen Organisationen ihre gesellschaftliche Pflicht ernst nehmen, klare Ziele definieren und neue Maßstäbe u.a. im Bereich der Mobilität setzen.
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